Bagan – die Ebene der Zweitausend Tempel

Einst war Bagan das Zentrum der Macht des gleichnamigen Königreichs, das sich viele Jahrhunderte später zu Myanmar entwickeln sollte. In seiner Glanzzeit standen hier über 10.000 Tempel und andere religiöse Stätten, die allerdings im Laufe der Jahrhunderte geplündert und zerstört wurden.

Heute ist Bagan die wohl wichtigste Sehenswürdigkeit in Myanmar – vergleichbar mit Angkor Wat in Kambodscha. Über 2.000 Tempel und andere Gebäude haben den Kampf gegen die Zeit überlebt und sind heute zur „Archäologischen Zone Bagan“ zusammengefasst. Der Grund, warum es nicht zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt? Niemand hat das Gebiet geschützt, und so finden sich hier und da neue Tempel, die reiche Burmesen gestiftet und mal eben auf alten Tempeln erbaut haben. Und auch touristische Infrastruktur – beispielsweise der riesige Aussichtsturm – wurden ohne Große Rücksicht aufgebaut und verhindern so eine sonst berechtigte Aufnahme. Denn Bagan ist zweifelsfrei eine der wichtigsten historischen und religiösen Stätten Südostasiens.

Lage und Umgebung

Die Ebene von Bagan ist ein 13 x 8 km großes Gebiet in den weiten Hochebenen Zentral-Myanmars. An einer der vielen Biegungen des Irrawaddy-Flusses, erstreckt sich die Region von dem Ort Nyaung U im Norden über Alt-Bagan und Neu-Bagan im Süden. In Nayaung U gibt es einen kleinen Flughafen, der von Yangon und Mandalay angeflogen wird.

Apropos, Yangon liegt rund 700 km weiter nördlich und Mandalay etwa 290 km weiter nordöstlich. Sieht man sich die näheren Städte in der Umgebung an, findet man Shwebo im Norden und Pyay im Süden. Aufgrund der Rakhine Yoma Gebirgskette im Westen liegt die Ebene von Bagan geschützt vor Winden und Regen und gilt als eines der trockensten Gebiete Myanmars.

Die Sehenswürdigkeiten von Bagan

Wo fängt man an? Bei über 2.000 Tempeln ist die Auswahl schwierig – aber natürlich gibt es ein paar Tipps, welche Tempel sich wann besonders lohnen. Aber bevor wir uns den schönsten Tempeln widmen, ein paar allgemeine Hinweise:

Der „Eintritt“ nach Bagan kostet 20 US-Dollar, ist allerdings auch für 5 Tage gültig. Es gibt Wege, diese Zahlung zu umgehen, aber ehrlich gesagt lohnt es sich nicht, denn dann würden Sie mehr darauf achten, nicht erwischt zu werden, als die tollen Gebäude zu genießen.

Bagan ist ein riesiges Areal und nur die wenigsten erkunden es zu Fuß. Stattdessen können Sie sich ein Fahrrad, ein E-Bike oder eine Pferdekutsche mieten. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, die Straßen sind sandig und unbefestigt und eine Kutsche sieht romantischer aus, als sie bequem ist! Den meisten Spaß werden Sie wahrscheinlich mit einem E-Bike haben, aber dazu später noch mehr.

Wenn Sie in der Hauptsaison nach Bagan reisen, dann können Sie sich auf vor allem vor Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang an den großen Tempeln auf reges Getümmel einstellen. Oder besser gesagt: auf Staus! Denn gerade diese beiden Tageszeiten sind die besten Gründe dafür, Bagan zu besichtigen. Wenn die Tausenden Tempel und Ruinen in das goldene Licht der auf- oder untergehenden Sonne getaucht werden, ist das einfach magisch!

Unser Tipp: Besorgen Sie sich eine Karte von Bagan (gibt es in den meisten Shops für rund 1 $) und suchen Sie sich im Voraus aus, welche Tempel sie zu diesen Zeiten besichtigen möchten. Nutzen Sie die frühen Morgenstunden, um sich einen guten Platz abseits der Hektik zu sichern.

In den Mittagsstunden ist das Licht hart und harsch – also ist es nicht nur viel zu heiß, um bei bis zu 40°C durch die Ebene von Bagan zu laufen, auch die Fotos werden niemals so stimmungsvoll werden. Nutzen Sie deshalb die Mittagsstunden, um sich zu entspannen, ein Nickerchen zu halten oder irgendwo schwimmen zu gehen. Dann, gegen 15.00 Uhr, können Sie sich die nächsten Tempel vornehmen und einen „Guten“ für den Sonnenuntergang auswählen.

Noch ein Tipp: falls Sie sich auch das Innere der Tempel genauer ansehen möchten, dann lohnt es sich eine Taschenlampe oder Stirnlampe mit im Gepäck zu haben. Denn in vielen Gebäuden sind die Gänge und Tempelinneren nicht beleuchtet!

Der Dhammayangyi Tempel von Bagan

Dieser Tempel ist der größte in der Ebene von Bagan und wurde um das Jahr 1170 von König Narathu in Auftrag gegeben. Durch seine schrägen Dachflächen und Terrassen auf dem einstöckigen Steinquader ähnelt dieser Tempel an eine Pyramide und hat die Jahrhunderte fast komplett unbeschädigt überstanden. Der Legende nach soll König Narathu die Maurer hinrichten lassen haben, wenn es ihm gelang, eine Nadel zwischen die Backsteine zu pressen. Kein Wunder also, dass das Gebäude auch heute noch steht, oder?

Rund um das Innere der Pyramide stehen vier Eingangshallen – allerdings führen sie ins Nichts, denn das Innere ist vermauert. In der westlichen Vorhalle „versperren“ zwei riesige, nebeneinander sitzende Buddha-Statuen den Weg – was sich hinter ihnen verbirgt, weiß niemand!

Der Dhammayangyi Tempel liegt rund einen Kilometer südöstlich von Alt-Bagan und ist wohl der markanteste Tempel im gesamten Gebiet. Allerdings dadurch auch einer der am stärksten frequentierten!

Die Bupaya Pagode in Bagan

Hoch über einer Biegung des Irrawaddy liegt die Bupaya Pagode, eine besonders beliebte Attraktion zum Sonnenuntergang in Bagan. Die erste Pagode an dieser Stelle soll der Legende nach in der Zeit zwischen 168 – 243 von dem dritten König des Pagan-Reichs Pyusawhti, errichtet worden lassen sein. Die Pagode wurde mehrmals überarbeitet, bis sie 1975 dem gleichen Erdbeben zum Opfer fiel wie der Ananda Tempel. Doch auch hier wurde mit vereinten Kräften die ursprüngliche Pagode wiedererrichtet, allerdings mit deutlich haltbareren Materialien. Die kürbisförmige Pagode wurde diesmal mit reichlich Blattgold überzogen und ihre glänzende Spitze ist schon von Weitem sichtbar.

Der Htilominlo Tempel

Der Htilominlo Tempel ist einer der letzten „Großen“ die in Bagan in der Zeit um 1211 – 1230 erbaut wurden. Auftraggeber war König Nandaungmya, der auch unter dem Namen Htilominlo bekannt war. Der erlangte der Legende nach seinen Königstitel durch ein ritualistisches Wahlprinzip seines Vaters Narapatisithu: der versammelte alle seine fünf Söhne um einen großen, weißen Schirm und derjenige, zu dem sich eben dieser neigte, sollte seine Nachfolgerschaft übernehmen. Glück gehabt, Htilominlo!

Der Tempel ragt 46 Meter in die Höhe und wird – natürlich! – von einem vergoldeten Hti gekrönt. Auch hier finden sich wieder sowohl im Erdgeschoss als auch im ersten Stockwerk vier Buddha-Statuen, die in die verschiedenen Himmelsrichtungen blicken. Das riesige Gebäude ist mit seinen rote Backsteinen ein beliebtes Fotomotiv bei Besuchern.

Geheimtipps für den Sonnenauf- und Untergang in Bagan

Die oben genannten Tempel sind die Aushängeschilder Bagans – aber das bedeutet nicht, dass es nicht viel bessere Spots gibt, um einen faszinierenden Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu genießen (und zu fotografieren). Einige echte Geheimtipps sind:

  • Die Buledi Pagode (auch: Bu Le Thi, Bulethi geschrieben): diese relativ kleine Pagode gehört unserer Meinung nach zu den Schönsten – und vor allem zu Sonnenaufgang ein echtes Erlebnis. Mit ein wenig Glück sind gerade einmal eine Handvoll Besucher vor Ort und Sie finden garantiert ein ruhiges Plätzchen auf einer der Terrassen und Treppen. Die Pagode liegt recht nah an Nyaung U an der Anawrahta Road und kann gut mit dem Fahrrad aus erreicht werden. Busse fahren aufgrund der schmalen Straße nicht.
  • Der Oak Kyaung Gyi Tempel liegt abseits der ausgelatschten Pfade und ist nur mit ein wenig Mühe zu erreichen. Am besten nehmen Sie sich ein E-Bike für die Strecke, denn der Tempel liegt abseits ein Stück weiter südlich des Htilominlo Tempels auf der linken Seite der sandigen Straße. Das viereckige Gebäude ist offen, sodass Sie durch das Innere nach Oben gelangen können (Taschenlampe nicht vergessen!). Oben ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie den Sonnenaufgang ganz für sich alleine haben werden, zu Sonnenuntergang verirren sich ein paar mehr Besucher hierhin. Bleiben Sie nach dem Sonnenuntergang ruhig noch für ein halbes Stündchen länger – denn dann haben Sie die beste Aussicht auf die Lichter im Süden von Alt Bagan!
  • Einen tollen Ausblick auf den Dhammayangyi Tempe bietet der North Guni Temple, der ein Stück dahinter liegt. Um zu seiner Spitze zu gelangen, müssen Sie allerdings nicht nur einige Treppen erklimmen, sondern sich auch durch sehr schmale Passagen zwängen. Dafür eröffnet sich Ihnen von oben allerdings ein einzigartiger Ausblick auf den größten Tempel Bagans.

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen

Mit den Templen haben Sie in Bagan eigentlich wahrlich schon genug „abzuklappern“ – und es ist so gut wie unmöglich, bei nur einem Besuch alle Sehenswürdigkeiten auch tatsächlich zu besuchen. Muss man zum Glück aber ja auch gar nicht. Trotzdem gibt es einige Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten:

  • Ein Besuch auf dem Markt vor den Toren Alt-Bagans. Hier bieten die Einheimischen lokale Produkte und Souvenirs an – ihre einzige Einkommensquelle. Bummeln Sie über den Markt und shoppen Gewürze, Stoffe und anderes burmesisches Kunsthandwerk und probieren Sie die würzigen Snacks, die für kleines Geld angeboten werden!
  • Unternehmen Sie eine Kutschfahrt. Ja, wir haben vorhin geschrieben, dass das schrecklich unbequem und staubig ist, aber für eine kurze Strecke ist es trotzdem ein berauschendes Erlebnis. Es gibt Touren, die Sie von Nyaung U zum Sonnenuntergang zu einem der nahegelegenen Tempel fahren, nutzen Sie sie!
  • Ballonflüge über Bagan – Was könnte schöner sein, als dieses riesige Areal aus der Vogelperspektive zu bestaunen? Die Ballonflüge finden nur in der Hauptsaison von November bis Februar statt und kosten rund 350,- $ – aber wenn Sie die übrig haben, ist es eines der tollsten Erlebnisse und etwas, das Sie garantiert nie wieder vergessen werden!
  • Besuchen Sie die Tempel nach der Dunkelheit! Die Massen an Besuchern verschwinden, sobald die Sonne hinter dem Horizont versunken ist und überlässt Ihnen die Gegend für sich allein. Wie wäre es mit einem Ausflug zur Dhammayanghyi-Tempelanlage, von der es heißt, dass es dort spuken würde? Trauen Sie sich?

Mobilität – So erkunden Sie Bagan

In den Orten rund um Bagan können Sie quasi überall Fahrräder mieten. Allerdings ist hier Vorsicht geboten: nehmen Sie niemals ein 1-Gang-Fahrrad, denn teilweise müssen Sie einige Steigungen hinter sich bringen. Am besten eignet sich, falls Sie selbst strampeln möchten, ein Mountainbike. Und auch dieses sollten Sie, bevor Sie es mieten, unbedingt ausprobieren. Denn Sie möchten ja nicht plötzlich irgendwo mitten in der Ebene von Bagan den Drahtesel schieben müssen!

Seit 2013 können Sie E-Bikes mieten. Diese Variante ist unser persönlicher Favorit, weil Sie nah an der Natur sind, aber ganz ohne die Anstrengungen des Selber-Fahrens. Die E-Bikes gibt es für rund 5.000 – 14.000 Kyat pro Tag oder für 1.000 – 2.500 Kyat pro Stunde. Aber auch hier sollten Sie auf den Zustand achten, bevor Sie das Gerät mieten. Vor allem der Akku sollte unbedingt frisch sein, damit Sie nicht buchstäblich „auf der Strecke bleiben“. Kontrollieren Sie, ob die Handgriffe fest sind, die Bremsen greifen und ob das Gerät insgesamt einen gepflegten Eindruck macht.

Die Pferdekutschen, die wir ja schon erwähnt haben, können Sie für rund 20.000 Kyat pro Tag mieten. Eine Tour zu Sonnenuntergang kostet meist um einiges mehr, weil die Nachfrage dann am größten ist.

Maximalen Komfort versprechen klimatisierte PKW, die Sie für rund 20.000 – 60.000 Kyat pro Tag buchen können (mehr, falls Sie dazu auch einen Guide buchen). Allerdings können Sie mit dem Wagen nicht alle Tempel erreichen, denn einige liegen auf für PKW unbefahrbaren Straßen. Auch verlieren Sie einiges von dem Feeling, wenn Sie die Landschaft abseits der Tempel „nur“ durch die Autofenster hindurch betrachten können.

In Bagan ist es für Ausländer verboten, Motorräder zu mieten, zu fahren oder sogar nur auf dem Rücksitz mitzufahren. Verstöße gegen dieses Gesetz werden geahndet, und zwar nicht nur bei Ihnen, sondern beispielsweise auch bei dem Einheimischen, der Sie ein Stück auf seinem Motorrad mitgenommen hat.

Was sollten Sie für einen Tag in Bagan dabei haben?

Ein ganzer Tag in der Ebene von Bagan ist aufregend, anstrengend und überflutet Sie mit einer Millionen neuen Eindrücken. Damit Sie für alle Gegebenheiten gerüstet sind, sollten Sie in Ihren Rucksack folgende Dinge nicht vergessen:

  • Ausreichend Wasser
  • Ein Hut / Mütze / Cappie
  • Sonnenschutz
  • Kamera
  • Geld (allerdings nicht zu viel!)
  • Eine Taschenlampe oder Stirnlampe für Tempelinnere und die Dämmerung
  • Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt für Tempelbesuche

Reisezeit und Klima

Die Hauptsaison für einen Besuch in Bagan ist von November bis Februar. Die Temperaturen liegen dann bei rund 26° C und sind damit angenehm. In der Nacht fällt das Thermomater auf knapp unter 20° C, eine leichte Jacke sollte also auch immer mit dabei sein.

Die kühle Jahreszeit bedeutet auch, dass nun die Massen in Bagan einströmen und es sehr voll werden kann. Es kann sich lohnen, schon im Voraus eine Unterkunft zu buchen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen. Auch die Preise sind nun für Hotels und Guesthouses etwas höher als in der heißen und der Regenzeit.

Während der heißen Jahreszeit von März bis Mai steigen die Temperaturen tagsüber auf bis zu 40° C und drüber. Aufgrund der lang anhaltenden Trockenperiode wirkt die Natur langsam etwas braun und auch Bilder von der Ebene wirken durch den vielen Staub in der Luft nicht mehr so klar und scharf.

In der Regenzeit von Mai bis Ende Oktober sind viele der „Straßen“ in Bagan – die während der Trockenheit schon zu einer Herausforderung werden können – quasi unpassierbar. Wenn es Ihnen allerdings nichts ausmacht, auch mal durch Matsch zu waten, dann haben Sie Bagan jetzt praktisch für sich allein. Und die Preise für Unterkunft und Co. sind auch im Keller!

So kommen Sie nach Bagan

Mit dem Bus: praktisch aus allen größeren Orten Myanmars – Rangun, Mandalay, Inle-See (Nyaung Shwe), Pyay und Co. – fahren Tag und Nacht Busse nach Bagan. Die Kosten belaufen sich dabei meist auf ca. 10.000 – 12.000 Kyat für den normalen Bus und 15.000 – 22.000 Kyat für die VIP-Busse. Achtung, packen Sie sich auf jeden Fall einen Pullover ein, denn die Klimaanlage ist fast immer auf „EISKALT!“ gedreht. Und auch das Unterhaltungsprogramm kann in den normalen Bussen gewöhnungsbedürftig sein, denn die Busfahrer lieben es, ihre Gäste mit burmesischer Pop-Musik und Filmen zu beschallen. Kopfhörer sind also ebenfalls eine gute Idee, wenn Sie mit dem Bus anreisen möchten.

Mit dem Flugzeug: Es gibt tägliche Verbindungen von Rangun, Mandalay, Heho (der Flughafen am Inle-See) und anderen Destinationen. Der Flug kostet rund 100,- US-Dollar und dauert von Rangun rund eine Stunde.

Der Flughafen liegt gerade einmal zehn Minuten von Nyaung U und vor dem Terminal warten Dutzende Taxis, um Sie nach Bagan zu bringen.

Mit dem Zug: es gibt Zugverbindungen, aber das Schienennetz und die Züge sind in einem erbärmlichen Zustand. Ob sich die vielen Stunden, in denen Sie durchgeschüttelt werden, lohnen, ist höchst fraglich.

Mit dem Boot: Unter Backpackern erfreuen sich neuerdings Bootsfahrten von Mandalay nach Bagan über den Irrawaddy großer Beliebtheit. Diese Touren können Sie in Mandalay buchen.

Hier können Sie übernachten

Je nach Ihrem Budget unterscheiden sich natürlich auch die Unterkünfte. In Nyaung U finden Sie günstige Unterkünfte und Guesthouses, die eher die Backpacker-Gemeinde ansprechen, aber auch die meisten Restaurants und Märkte. In Neu Bagan warten einige nette Mittelklasse-Hotels und in Alt Bagan haben sich die exklusiveren Resorts niedergelassen, die Sie mit maximalem Komfort empfangen.

Perfekte Entspannung und Erholung nach einem staubigen Tag in Bagan bietet Ihnen beispielsweise das Aye Yar River View Resort direkt an den Ufern des Irrawaddy in Alt Bagan. Mit einem eigenen Außenpool, einem Spa, Restaurants, Bars und Transferservice nach Bagan und zum Flughafen finden Sie hier alles, was das Urlauberherz begehrt.

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